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            <title>UBS-Chefökonom: "Ökologie ja, aber nicht verordnet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Die Unternehmen sehen vor allem im Ressourcen- und Energieverbrauch die grössten Umweltbelastungen", führte UBS-Schweiz-Chefökonom Daniel Kalt am Montag in Zürich in einem Interview mit AWP Video aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In diesem Bereich hätten viele Firmen daher bereits Massnahmen ergriffen, um ihre Ökobilanz zu verbessern. So würden beispielsweise vermehrt Gebäudehüllensanierungen durchgeführt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch was tut die UBS selbst, um die Umwelt zu schützen? Und welche Rolle soll die Politik in der Thematik spielen? Sehen Sie dies im Interview von AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-okologie-ja-aber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/50409229/2e35ec38882ef1eb8dcc76ff9cffc12d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 15 Apr 2019 11:56:31 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Ökologie ja, aber nicht verordnet"</media:title>
            <itunes:summary>Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz."Die Unternehmen sehen vor allem im Ressourcen- und Energieverbrauch die grössten Umweltbelastungen", führte UBS-Schweiz-Chefökonom Daniel Kalt am Montag in Zürich in einem Interview mit AWP Video aus.In diesem Bereich hätten viele Firmen daher bereits Massnahmen ergriffen, um ihre Ökobilanz zu verbessern. So würden beispielsweise vermehrt Gebäudehüllensanierungen durchgeführt.Doch was tut die UBS selbst, um die Umwelt zu schützen? Und welche Rolle soll die Politik in der Thematik spielen? Sehen Sie dies im Interview von AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz."Die Unternehmen sehen vor allem im...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Vier von fünf Schweizer Unternehmen messen dem Thema ökologische Nachhaltigkeit eine grosse Bedeutung zu. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag der Grossbank UBS unter 2'500 Firmen in der Schweiz.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Die Unternehmen sehen vor allem im Ressourcen- und Energieverbrauch die grössten Umweltbelastungen", führte UBS-Schweiz-Chefökonom Daniel Kalt am Montag in Zürich in einem Interview mit AWP Video aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In diesem Bereich hätten viele Firmen daher bereits Massnahmen ergriffen, um ihre Ökobilanz zu verbessern. So würden beispielsweise vermehrt Gebäudehüllensanierungen durchgeführt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch was tut die UBS selbst, um die Umwelt zu schützen? Und welche Rolle soll die Politik in der Thematik spielen? Sehen Sie dies im Interview von AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-okologie-ja-aber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/50409229/2e35ec38882ef1eb8dcc76ff9cffc12d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 13:05:25 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nochim Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehenund im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonomnoch deutlich länger dauern.Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten fürAktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Gewisse Risiken für die Märkte durch Trump's Aussenpolitik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Bedeutung die Inflation in den USA und in Europa haben wird, weshalb Donald Trump die US-Wirtschaft in den kommenden 9 Monaten beflügeln wird und welche Risiken es durch den neuen US-Präsidenten&amp;nbsp;geben könnte, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-gewisse-risiken-fur-die-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14906694/1e765a726fb5895d83b94751e45755fa/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 12:40:50 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nochim Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehenund im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonomnoch deutlich länger dauern.Welche Bedeutung die Inflation in den USA und in Europa haben wird, weshalb Donald Trump die US-Wirtschaft in den kommenden 9 Monaten beflügeln wird und welche Risiken es durch den neuen US-Präsidentengeben könnte, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft...</itunes:subtitle>
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            <category>Daniel Kalt</category>
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            <title>Devisenmarkt: "Interventionen von bis zu 10 Milliarden Franken möglich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck geratene&amp;nbsp;Schweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wie&amp;nbsp;UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz genau könne man das laut Kalt&amp;nbsp;aber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montag&amp;nbsp;die Zahlen zu den&amp;nbsp;Sichteinlagen der Banken publiziert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;geringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob er eine&amp;nbsp;weitere Absenkung der Zinsen durch die SNB&amp;nbsp;erwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisenmarkt-interventionen-von-bis-zu-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 13:17:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Devisenmarkt: "Interventionen von bis zu 10 Milliarden Franken möglich"</media:title>
            <itunes:summary>Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck gerateneSchweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wieUBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.Ganz genau könne man das laut Kaltaber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montagdie Zahlen zu denSichteinlagen der Banken publiziert.Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaftgeringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.Ob er eineweitere Absenkung der Zinsen durch die SNBerwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck geratene&amp;nbsp;Schweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wie&amp;nbsp;UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz genau könne man das laut Kalt&amp;nbsp;aber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montag&amp;nbsp;die Zahlen zu den&amp;nbsp;Sichteinlagen der Banken publiziert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;geringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob er eine&amp;nbsp;weitere Absenkung der Zinsen durch die SNB&amp;nbsp;erwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisenmarkt-interventionen-von-bis-zu-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Brexit</category>
            <category>Daniel Kalt</category>
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            <category>Intervention</category>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Regulierungsdichte behindert Schweizer Innovationsfähigkeit"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-regulierungsdichte-behindert</link>
            <description>&lt;p&gt;Auch ein Jahr nach Aufgabe der Euro-Kursuntergrenze durch die SNB spüre die Schweizer Wirtschaft noch immer deren Folgen. Der starke Franken sowie die hohe politische Unsicherheit, unter anderem wegen der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, hemmten und verzögerten Investitionsentscheide der Unternehmen, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Zudem sei die Schweiz in den letzten Jahren im sogenannten "Ease-of-Doing-Business-Ranking" von Platz 3 auf jetzt Platz 26 zurückgefallen. "Wenn man misst, wie einfach es in einem Land ist, eine unternehmerische Tätigkeit aufzunehmen, dann sind wir als Schweiz da effektiv zurückgefallen. Es scheint, dass die Regulierungsdichte deutlich zugenommen hat", so Kalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das habe so der UBS-Chefökonom sicher auch etwas damit zu tun, dass man in der Schweiz Regulierungen tendenziell übergenau umsetzt. "Bei den Baubewilligungen sind wir auf Platz 56 im internationale Vergleich abgerutscht. Man sieht, dass das Regulierungsdickicht Prozesse verlangsamt."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie die Schweiz Forschung und Innovation unterstützen kann, um eine Abwanderung ins Ausland zu vermeiden - und warum das Wachstum der letzten 10 Jahre nicht nachhaltig ist, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-regulierungsdichte-behindert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13392908/77daf7b7c95bd0d26c2a38cab812b56d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 12:37:01 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Regulierungsdichte behindert Schweizer Innovationsfähigkeit"</media:title>
            <itunes:summary>Auch ein Jahr nach Aufgabe der Euro-Kursuntergrenze durch die SNB spüre die Schweizer Wirtschaft noch immer deren Folgen. Der starke Franken sowie die hohe politische Unsicherheit, unter anderem wegen der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, hemmten und verzögerten Investitionsentscheide der Unternehmen, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
Zudem sei die Schweiz in den letzten Jahren im sogenannten "Ease-of-Doing-Business-Ranking" von Platz 3 auf jetzt Platz 26 zurückgefallen. "Wenn man misst, wie einfach es in einem Land ist, eine unternehmerische Tätigkeit aufzunehmen, dann sind wir als Schweiz da effektiv zurückgefallen. Es scheint, dass die Regulierungsdichte deutlich zugenommen hat", so Kalt.
Das habe so der UBS-Chefökonom sicher auch etwas damit zu tun, dass man in der Schweiz Regulierungen tendenziell übergenau umsetzt. "Bei den Baubewilligungen sind wir auf Platz 56 im internationale Vergleich abgerutscht. Man sieht, dass das Regulierungsdickicht Prozesse verlangsamt."
Wie die Schweiz Forschung und Innovation unterstützen kann, um eine Abwanderung ins Ausland zu vermeiden - und warum das Wachstum der letzten 10 Jahre nicht nachhaltig ist, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Auch ein Jahr nach Aufgabe der Euro-Kursuntergrenze durch die SNB spüre die Schweizer Wirtschaft noch immer deren Folgen. Der starke Franken sowie die hohe politische Unsicherheit, unter anderem wegen der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, hemmten und verzögerten Investitionsentscheide der Unternehmen, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Zudem sei die Schweiz in den letzten Jahren im sogenannten "Ease-of-Doing-Business-Ranking" von Platz 3 auf jetzt Platz 26 zurückgefallen. "Wenn man misst, wie einfach es in einem Land ist, eine unternehmerische Tätigkeit aufzunehmen, dann sind wir als Schweiz da effektiv zurückgefallen. Es scheint, dass die Regulierungsdichte deutlich zugenommen hat", so Kalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das habe so der UBS-Chefökonom sicher auch etwas damit zu tun, dass man in der Schweiz Regulierungen tendenziell übergenau umsetzt. "Bei den Baubewilligungen sind wir auf Platz 56 im internationale Vergleich abgerutscht. Man sieht, dass das Regulierungsdickicht Prozesse verlangsamt."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie die Schweiz Forschung und Innovation unterstützen kann, um eine Abwanderung ins Ausland zu vermeiden - und warum das Wachstum der letzten 10 Jahre nicht nachhaltig ist, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-regulierungsdichte-behindert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13392908/77daf7b7c95bd0d26c2a38cab812b56d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Daniel Kalt</category>
            <category>Innovation</category>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Beschleunigter Strukturwandel bringt Anpassungsschmerzen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende Deindustrialisierung durch den Frankenschock beschleunigt, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele hätten eine Rezession und einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit für 2015 vorausgesehen. "Die Effekte der Frankenaufwertung werden aber&amp;nbsp;erst allmählich sichtbar. Damit wird&amp;nbsp;die Schweizer Wirtschaft noch über längere Zeit abgebremst", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf welche bereits starken&amp;nbsp;Branchen sich die Schweizer Wirtschaft fokussieren sollte und was er von einer Exportrisiko-Garantie für Unternehmen hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-beschleunigter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12639985/363e17e523e79c6978d519b0f77b16cf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 12:41:06 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Beschleunigter Strukturwandel bringt Anpassungsschmerzen"</media:title>
            <itunes:summary>Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende Deindustrialisierung durch den Frankenschock beschleunigt, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Viele hätten eine Rezession und einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit für 2015 vorausgesehen. "Die Effekte der Frankenaufwertung werden abererst allmählich sichtbar. Damit wirddie Schweizer Wirtschaft noch über längere Zeit abgebremst", so der Chefökonom.Auf welche bereits starkenBranchen sich die Schweizer Wirtschaft fokussieren sollte und was er von einer Exportrisiko-Garantie für Unternehmen hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Knapp ein Jahr nach der unerwarteten Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze werden die Folgen für die Schweiz erst allmählich sichtbar. Zwar werde die Schweizer Wirtschaft nicht absteigen, dennoch habe sich die bereits schleichende Deindustrialisierung durch den Frankenschock beschleunigt, wie Daniel Kalt, UBS-Chefökonom Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele hätten eine Rezession und einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit für 2015 vorausgesehen. "Die Effekte der Frankenaufwertung werden aber&amp;nbsp;erst allmählich sichtbar. Damit wird&amp;nbsp;die Schweizer Wirtschaft noch über längere Zeit abgebremst", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf welche bereits starken&amp;nbsp;Branchen sich die Schweizer Wirtschaft fokussieren sollte und was er von einer Exportrisiko-Garantie für Unternehmen hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-beschleunigter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12639985/363e17e523e79c6978d519b0f77b16cf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Arbeitsplatzverlagerung</category>
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            <category>Export</category>
            <category>Exportrisiko-Garantie</category>
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            <category>Schweiz</category>
            <category>Stellenabbau</category>
            <category>UBS</category>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Momentan ist etwas Panik im Markt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.&amp;nbsp;Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-momentan-ist-etwas-panik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12092769/7cd177fceeceb32df27c005f404df157/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 12:15:32 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Momentan ist etwas Panik im Markt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.
Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.
Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.&amp;nbsp;Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-momentan-ist-etwas-panik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12092769/7cd177fceeceb32df27c005f404df157/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>anleger</category>
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            <category>weltwirtschaft</category>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Tsipras hat schlau kalkuliert"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-tsipras-hat-schlau</link>
            <description>&lt;p&gt;Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-tsipras-hat-schlau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11771595/f901055a15ab2522525c04cf55a0cf16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 15:47:52 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Tsipras hat schlau kalkuliert"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.
Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.
Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Abbruch der Verhandlungen zwischen Athen und seinen Geldgebern spitzt sich die Lage zu. Die griechische Regierung hat ein Referendum auf den 5. Juli datiert. Damit habe Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras schlau kalkuliert, sagte Daniel Kalt, Chefökonom der UBS, am Rande des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Tsipras hat die Verantwortung dem Volk zugeschoben, hat nochmals Zeit gewonnen und Druck aufbauen können, um noch weitere Konzessionen von den Geldgebern erpressen zu können", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Die Schweizerische Nationalbank habe bereits am Montag reagiert und den Franken weiter geschwächt, erklärte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen der SNB noch bleiben und für wie wahrscheinlich er einen tatsächlichen Grexit hält, dies erläutert Kalt im Video-Interview&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-tsipras-hat-schlau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11771595/f901055a15ab2522525c04cf55a0cf16/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Dollarstärke ein Grund für Aufhebung der Frankenuntergrenze" </title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aufhebung der Frankenuntergrenze der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat den Chefökonom Schweiz der UBS, Daniel Kalt, ebenso wie viele andere überrascht. Als einen der Gründe sieht er die häufigen Interventionen der SNB am Devisenmarkt und die damit aufgeblähte Bilanz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-dollarstarke-ein-grund-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10805207/f659a67729d5e93b9f63e99a6022e11d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 13:28:40 GMT</pubDate>
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